Allgemein dragondictatekorrektur-2

Published on September 26th, 2012 | by Andreas

6

DragonDictate drei für Mac – Review

So, hier nun das angesprochene Review von DragonDictate 3 für Mac. Die Spracherkennung ist mal echt hammergeil. Die Fehlerquote ist erstaunlicherweise verschwindend gering. War die vorherige Version bereits ein Glanzstück, so kann ich die jetzige als wahres Sahnestückchen bezeichnen.

Was kann DragonDictate 3 für Mac?

Die primäre Funktion ist selbstverständlich das Diktat. D.h. also nichts anderes, als dass man den gewünschten Text in das Mikrofon spricht und DragonDictate wandelt diesen in Text um. Wer dies selbst noch nie versucht hat, wird davon fasziniert sein. Selbst ich, der mit der Spracherkennungssoftware bereits seit ein paar Jahren arbeitet, bin nach wie vor darüber erstaunt. Es ist einfach toll zu sehen, wie das gesprochene Wort als fertiger Text auf dem Bildschirm erscheint.

Für mich ist das äußerst komfortabel. Die Tastatur ist mir natürlich nicht fremd und obwohl ich damit tagtäglich arbeite, kann ich bis zum heutigen Tage nicht blind tippen. Das ist nun einmal so und mit diesen Umstand habe ich mich abgefunden. Von daher ist meine Produktivität deutlich besser, wenn ich meine Texte diktiere.

Mit Hilfe von DragonDictate lassen sich zudem auch Anwendungen steuern. Den Browser öffnen, eine bestimmte Internetseite aufrufen, alles kein Problem – die Software kann das. Ich selbst verwende dies allerdings nicht, da ich diese Dinge lieber mit der Maus erledigen. Was ich jedoch gerne verwende, ist die Möglichkeit, diktierte Texte direkt aus dem Editor an Facebook oder Twitter zu senden.  Dies ist ebenfalls eine neue Funktion. Der Vorteil hierbei ist, dass ich nicht erst Twitter oder Facebook aufrufen muss, um den Text dort zu diktieren. Dies ist selbstverständlich auch möglich.

Was ist neu gegenüber der Vorgängerversion?

Anbei ein Auszug der Neuerungen von DragonDictate 3 für Mac.

  • Die Genauigkeit wurde verbessert – um 15 % genauer ab dem ersten Einsatz ist die Spracherkennungssoftware nun. Mein subjektiver Eindruck sagt mir jedoch, dass es durchaus mehr sein könnte als bloß 15 %.
  • Verbesserte Korrekturfunktion – mir persönlich gefällt die Korrekturfunktion sehr gut. Wie du am Screenshot sehen kannst, werden direkt entsprechende Korrekturvorschläge angezeigt, die man per Sprachbefehl auswählen kann.
  • Smartformatsregeln – hier kann man seinen persönlichen Stil definieren. Wer zum Beispiel lieber die Zahl drei als geschriebenes Wort verwendet, statt der Ziffer 3, kann dies als Regel hinterlegen.

Korrekturfenster mit Verbesserungsvorschlägen

Missen möchte ich die Software nicht mehr. DragonDictate ist für mich mittlerweile selbstverständlich und täglicher Bestandteil meines Workflows.


About the Author

Hallo lieber Besucher, hier bloggt Andreas, stolzer Saarländer, passionierter Motorradfahrer und Hobbyfotograf. +Andreas Majeres



6 Responses to DragonDictate drei für Mac – Review

  1. Björn says:

    Danke für das Review. Sehr interessante Software, wäre für mich sehr interessant, liegt aber außerhalb meines Budgets…

  2. Andreas says:

    @Björn: Nix zu danken. :-)

  3. Skatze says:

    Diese Software ist echt genial. Wird in den USA ja sehr häufig verwendet im Gegensatz zu den Europäern. Die wissen eben nicht, was sie da verpassen.
    Ich bin ja schon alleine von der integrierten Windows Spracherkennung fasziniert gewesen mit den Makros die man dort schreiben kann. Aber Dragon stellt auch das in den Hintergrund.

  4. Andreas says:

    @Skatze: Ich kenne ausser mir auch niemanden der es verwendet. Wahrscheinlich können alle besser tippen als ich. ;-)

    Missen möchte ich die Software nicht mehr.

  5. mac says:

    Freut mich, dass es dir gefällt. Am Iphone mit Siri macht die Sprachsteuerung echt Sinn, aber beim Mac? Würde mich glaube ich nicht weiterbringen.

    Wobei ich das glaube ich bei Siri auch schon gesagt habe! ;-)

    Aber der Preis ist auch ganz schön happig, oder?

  6. Andreas says:

    @mac: Mir bringt das schon was. Geht schneller als die Tipperei. ^^

    Den Preis empfinden viele als zu hoch. Mir war es das damals wert. Mit dem Wireless Headset waren es knapp unter 200 Euro. Das Update war mit 69 Euro jedoch nicht so heftig.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Back to Top ↑